Anna-Hospital in Schwerin > Berichte und Kommentare

Rückblick: Himmelfahrt 2010 im Anna-Hospital

15.05.2010, 02:06 von Fabian Grafe

Der Himmelfahrtsgottesdienst im Anna-Hospital war eine runde Sache! Der Posaunenchor hatte die Organisation übernommen und alles wunderbar vorbereitet.
Nach dem Gottesdienst  haben die Posaunen im Garten noch einige fröhliche Frühlingslieder gespielt und der ein oder andere Vorbeigehende blieb gerne stehen!
Das Wetter war leider nicht ganz so fröhlich und freundlich wie die Gottesdienstbesucher, deshalb wurde das Büfett drinnen aufgebaut.
Bei leckeren Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat und „Riesengurken“ sowie selbstgebackenem Kuchen, Rote Grütze und anderen herzhaften und süßen Leckereien wurde viel erzählt und gelacht.
Ich hatte das Gefühl es haben sich alle sehr wohl gefühlt und habe keine Bedenken ab 2011 die Gottesdienste im Anna-Hospital zu feiern, während die Schloßkirche renoviert wird.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an den Posaunenchor.

Friederike Finck

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15.05.2010, 02:06 von Fabian Grafe

Rückblick: Himmelfahrt 2010 im Anna-Hospital

Der Himmelfahrtsgottesdienst im Anna-Hospital war eine runde Sache! Der Posaunenchor hatte die Organisation übernommen und alles wunderbar vorbereitet.

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29.06.2008, 01:00 von Fabian Grafe

Das Anna-Hospital zu Schwerin (von H. Jenner)

Das Kinderhospital wurde am 30. Dezember 1866 von Ida Masius, der Ehefrau eines höheren Verwaltungsbeamten in Schwerin, die bereits in der Gründung des Frauenvereins aktiv gewesen war, gegründet. Nach dem Hospital Helene v. Bülow in Ludwigslust bzw. Kleinow war dieses Haus das zweite Kinderhospital des Landes. Den Erwerb des Hauses hatten Spendengelder ermöglicht. Bis zum Jahr 1883 beherbergte ein kleines Haus in der Waisenstraße in Schwerin das Kinderhospital. Das Hospital nahm kranke Kinder auf, die nicht älter als 15 Jahre waren. Der Pflegesatz für Kinder unter 5 Jahren betrug 70 Pfennige, für ältere Kinder 80 Pfennige pro Tag. Für arme Familien bestand die Möglichkeit, dass die Vorsteherin ihnen Ermäßigungen bewilligte.

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02.05.2008, 22:47 von Fabian Grafe

Bericht einer Ärztin

Im Anna-Hospital in Schwerin, einem in kirchlicher Trägerschaft befindlichen Kinderkrankenhaus, war der Mangel an Kinderärzten nach der Wende in der DDR sehr groß. Mit großer Freude wurde daher das Angebot von Frau Dr. Inge Moritzen aus Itzehoe akzeptiert, im Rahmen des von der Ärztekammer organisierten Programms zur Beseitigung von ärztlichen Engpässen in Mecklenburg für 6 Wochen in dem Kinderkrankenhaus tätig zu werden. Frau Dr. Moritzen berichtet.

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